Betriebsgemeinschaft
Imboden & Peterhans
5444 Künten
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Fax: 056 496 65 79
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Biogas
  Die Biogasgülle muss im Herbst auf die Felder ausgebracht werden, damit im Winter kein Platz- Mangel entsteht. güllen Die Gülle wird mit Traktor und Güllenfass sowie mit dem Lastwagen an den Feldrand transportiert. Von dort wird sie mit dem Schleppschlauchverteiler auf die Felder verteilt. Dies ist eine sehr bodenschonende Ausbringtechnik und verhindert grosse Geruchs- und Gasemissionen.  
    Bild: Lars am Gülle transportieren mit dem Lastwagen (LdDbGLwfidS) :D    

 

 

Besten Dank an alle Ökostrom-Bezüger

ewz Elektrizitätswerk der Stadt Zürich: 550'000 KWh
www.ewz.ch

Gemeinde Wohlenschwil: 50'000 KWh
Pacovis AG, Stetten: 50'000 KWh

Margrit Vogler, Grosswangen
Ida Peterhans, Wettingen
Cornelia Stutz, Niederwil
Michael Dähler, Birmensdorf
Fam. Hirrlinger, Veltheim
Fam. Peterhans, Stetten
Martin Keller, Künten
Fam. Blunschi, Oberrohrdorf
Gebrüder Peterhans, Buttisholz
Andreas Hügli, Gränichen
Fam. Meyer, Remetschwil
R. + W. Zobrist, Ettingen
Gisela Meinicke, Brugg
Bauernverband Aargau
Fam. Imboden, Busslingen
Betriebsgemeinschaft Imboden und Peterhans
René + Hedi Riva, Bremgarten

 

 

Wollen auch Sie einen Beitrag zugunsten unserer Umwelt leisten und ökologisch produzierten Strom beziehen?
Mit dem Kauf von Strom einer Biogasanlage ermöglichen Sie zudem deren wirtschaftlichen Betrieb.
Weiter Infos finden Sie auf der Homepage "Ökostrom Schweiz"
www.oekostromschweiz.ch


Bestellformular für Biogasstrom

 

Besichtigung der Biogasanlage

Jeden 1. Samstag im Monat laden wir alle Interessierten zu einer Besichtigung der Biogasanlage ein.

Bitte voranmelden bei Familie Vroni und Thomi Peterhans 056 / 496 60 55


Photos über den Bau der Biogasanlage
Am 1. Juni 2005 begannen wir mit dem Aushub für die landwirtschaftliche Biogasanlage in der Algier, Busslingen.
Mit einem Apéro feierten die
Familien Imboden und Peterhans den Baubeginn.

Nach 14 Tagen ist der Lagerplatz für den Mühlestaub bereits fertig betoniert. Nun können wir mit dem Bau der
eigentlichen Kompakt-Biogas-Anlage beginnen.
 




 

 

Der Fermenterboden wird isoliert.

 

 

 

Das Armierungseisen ist noch lange
nicht rar,
es hält uns bestimmt noch lange zum Narr.

 

 

 

 

Bei grosser Hitze wird die Bodenplatte betoniert.

 

 

 

90 von 450 Schalungsplatten markieren bereits die Grösse des Fermenters.  
Schön siehts doch aus,
unser neues "Güllenhaus".
 

12 Tonnen Armierungseisen und
über125 Tonnen Beton verschlangen
diese Mauern.

 

Freude herrscht!

2 Tage später: Alles muss wieder
gereinigt und versorgt werden.

 

Daniel beim Einölen
der Schalungsplatten.

Schnell, schnell der Regen kommt!  

1, 2, 3....ein grosses Team.
Alle helfen mit

 

Rischa, meinsch d'Höchi
stimmt?

Voller Eifer sind Gross und Klein
am Betoniern.
 
Der Rohbau der Biogas-Anlage ist fertig gestellt.
Der runde Fermenter im Hintergrung. Die Vorgrube
und der Technikraum im Vordergrund.
Im Innern des Fermenters werden die Heizungs-
röhrchen in rekordverdächtiger Zeit montiert.

Der Mühlestaub-Berg wächst von Tag
zu Tag. Dieser Getreideabgang wird
später in der Anlage vergärt.

 

20. Juli 2005

 
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Der Maurer Peter gibt seinen
Handlangern Anweisungen.
 
Das grosse Rührwerk im
Fermenter wird durch René montiert.
 

Die Balken spiegeln sich im Wasser.
Das Wasser dient der Dichtigkeits-
kontrolle des Fermenters.

 

Der beinahe fertig gedeckt Fermenter.
Die Bretter trennen später die Gülle
und den darüber liegenden
Gasspeicher.

Der erste Binder wird aufgestellt.

 

Franziska ist stolz auf das beinahe
fertig aufgerichtete Technikgebäude.

30. Juli 2005


Mit zwei Baggern gleichzeitig werden Gräben geöffnet und die Umgebung wieder hergerichtet.

 


Doch auch Handarbeit ist gefragt, Jessica beim Schaufeln.

     

Phillipp beim Einkleiden des Fermenters - moderne Biogasanlge mit futuristischer Farbe!

Ein Blick in den Pumpenraum.

Die Elektro Imboden "Stromer" beginnen Ihre Arbeit.

15. Oktober 2005
 
     

Noch ein paar Anpassungen und Tests, doch schon bald wird die Anlage Ökostrom ins öffentliche Netz einspeisen.

Der Gasspeicher ist schon gut gefüllt.

  Noch muss die Schweinegülle vom Saumhof mit Güllenfässern in die Algier transportiert werden. Geplant ist eine Bodenleitung welche die beiden Betriebe in Zukunft verbinden soll.
Gemüse-Rüstabfälle der Firma frigemo in Mellingen werden ebenfalls in der Anlage vergoren.  
Mit der Abwärme des Biogas-Motores werden in Zukunft auch die Wohnhäuser in der Algier geheizt. Fritz Hänni montiert die Heizverteilung.

1. Dezember 2005
 

Bis am 20. Mai 2006 wurden bereits über 310'000 KW/h Strom produziert.

Bis am 26.August 2008 wurden knapp 2`000`000 KW/h Strom produziert.

 

 
   
www.genesys.ch
www.oekostromschweiz.ch
 
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